Erdöl in Kanada - aktuelle Möglichkeiten - hohe laufende Ausschüttungen
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Eckdaten POC Growth 2
- Investitionen in bereits produzierende optimierungs-fähige Öl- und Gasfördergebiete
mit zusätzlichem Ertragspotenzial in Kanada
- Kurzläuferfonds, ausgelegt auf vier bis sechs Jahre
- Geplante Kapitalverdopplung innnerhalb der Laufzeit
- Vorabauszahlungen 12 % p.a. (auszuzahlen in vierteljährlichen Raten) beginnend spätestens im zweiten Jahr
- Mindestzeichnungssumme
10.000 EUR zzgl. 5 % Agio
- 3 % Frühzeichnerbonus bei vollständiger Einzahlung bis zum 30.06.2011
- Klare Investitionskriterien, bestätigt durch eine unabhängige Gutachtergesellschaft
- Allianzvertrag mit Schlumberger, dem größten Anbieter für Servicedienstleistungen im Öl- und Gasbereich weltweit
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17.05.2012
Proven Oil Canada - Marktinformation
Der hohe Ölpreis im dreistelligen Bereich, für den ein großer Teil der Marktexperten auch noch Potenzial nach oben sieht, wird immer wieder marktwirtschaftlich als möglicherweise negativ gesehen. Die Frage: „Zieht denn ein hoher Ölpreis nicht eventuell eine Rezession nach sich?“ wird häufig gestellt.
Eine beruhigende Antwort fanden wir in einem Artikel im Handelsblatt vom 19. April 2012 mit dem Titel: „Wie stark bedrohen Öl- und Benzinpreise die Konjunktur? Ein Forscherteam um Ifo-Konjunkturchef Kai Carstensen gibt in einer neuen Studie Entwarnung.“ Das Handelsblatt fasst das Ergebnis der Ifo-Studie wie folgt zusammen: „Überträgt man die Ergebnisse auf die derzeitige Situation, kann man die hohen Ölpreise nach Ansicht der Forscher gelassen sehen. Die akuten Gefahren, die von der Öl- und Benzinpreisentwicklung für Wachstum und Beschäftigung ausgehen, dürften gering sein – denn nicht Angebotsschocks, sondern die hohe Nachfrage treibe die Ölpreise.“
Die empirische Studie des Ifo-Instituts, eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Europas, legt dieser Frage eine detaillierte Analyse von Daten über Angebot und Nachfrage auf dem Ölmarkt, der Entwicklung der Weltwirtschaft und der deutschen Konjunktur zugrunde. Das Fazit ist eindeutig: Nicht der hohe Ölpreis an sich ist schädlich für die Wirtschaft und führt zur Rezession, sondern Lieferengpässe, die in der Vergangenheit bei sogenannten „Ölpreisschocks“ entstanden sind. Solange das Öl also frei vom Produzenten zum Verbraucher fließt, führt auch der hohe Preis nicht zur Dämpfung der Wirtschaft, obwohl natürlich mancher, besonders die Verbraucher, unter den Ölpreisen und hohen Benzinpreisen leiden. Da auf der anderen Seite aber die Produktion für den Export angekurbelt wird, gleicht es sich volkswirtschaftlich wieder aus.
13.04.2012
POC Growth 2 - Marktinformation
unsere ausführlichen Analysen wichtiger Publikationen zum Energiemarkt werden gern genutzt und häufig gelobt. Nichtsdestotrotz haben wir heute für Sie eine Marktanalyse, die Sie in ihrer Kürze und Prägnanz aus dem Hause POC wahrscheinlich überraschen wird. Normalerweise bemühen wir uns, die Komplexität des Ölmarktes durch das Aufzeigen verschiedener Einflussfaktoren darzustellen, dieses Mal konzentrieren wir uns aber nur auf einen Aspekt.
Wie Sie wissen, bleibt die Ölnachfrage nicht nur konstant, sondern wächst über die kommenden Jahrzehnte, obwohl in den OECD-Staaten durch Energiesparmaßnahmen der Ölverbrauch kaum nach oben ausschlägt. Warum das so ist, ist einfach: Chinas Hunger nach Energie ist so groß, dass der Anteil am Weltverbrauch dadurch rasant wächst und nicht nur die Sparmaßnahmen kompensiert, sondern für steigende Verbrauchsraten sorgt. Der hauptsächlich treibende Faktor ist dabei das Transportwesen, und zwar sowohl im Personenbereich als auch im Frachtbereich. Um es plakativ auszudrücken: allein in China wollen 1,3 Milliarden Menschen auf die Straße! Die internationale Energieagentur (IEA) bringt es in ihrem „World Energy Outlook 2011“ auf Zahlen: Chinas Anteil am Verbrauch von 8,9 Millionen Barrel pro Tag in 2010 wird bis 2035 auf 14,9 Millionen Barrel ansteigen. Dieser Anstieg resultiert hauptsächlich aus dem Transportsektor und seinem Appetit auf Benzin: „Wirtschaftliches Wachstum steigert die Nachfrage nach persönlicher Mobilität und den Transport von Waren.“ so die IEA. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache – in 2000 gab es in China weniger als 1 Million Autobesitzer. In 2010 waren es bereits 14 Millionen, und trotzdem haben erst 30 aus 1.000 Chinesen damit ein Auto! Zum Vergleich: in den USA kommen 700 Autos auf 1.000 Amerikaner. Für 2035 erwartet die IEA einen Anstieg auf über 50 Millionen KFZ im Reich der Mitte. Und das ist, wenn man die Vorgehensweise der IEA kennt, eine eher konservative Schätzung (siehe dazu unser Factsheet: „Schlaglicht China“). Es gibt Verkehrsexperten, die deutlich dramatischere Steigerungen durchaus als möglich ansehen. Denn wirtschaftliches Wachstum bedeutet nun einmal gesteigerten Konsum, und westliche Maßstäbe sind auch für Chinesen die Messlatte. Die Briten zum Beispiel machen sich zurzeit große Sorgen darüber, dass die Teepreise ihres geliebten Nationalgetränks in den Himmel schießen, weil chinesische Verbraucher sich immer stärker dem schwarzen „Western Style Tea“ als Statussymbol zuwenden. Und über 60 % (!) des Weins in Bordeaux wird zwischenzeitlich schon in China konsumiert.
Noch einige kurze Informationen zum Stand POC Growth 2: Die Workover-Maßnahmen laufen in den acht Fördergebieten mit Hochdruck, Fördersysteme werden überarbeitet, Kompressoren ausgewechselt und sogenannte Injection-Wells „neu justiert“, um optimale Ergebnisse in den Förderquoten zu gewährleisten. Und die ersten Infill-Drilling-Maßnahmen in der Edson Area sind fast startbereit. Die Planungen sind abgeschlossen, die Vorbereitungen für die ersten Horizontalbohrungen geprüft und freigegeben. Die letzte Akquisition in einem Ölgebiet nördlich von Edmonton ist ebenfalls abgeschlossen. Hier wurde ein Gebiet erworben, für das die Planung der Optimierungsmaßnahmen im Hause COC schon über mehrere Monate vorbereitet werden konnte, weil die Gegebenheiten des Fördergebietes aus anderen Investitionen gut bekannt sind und COC hier seit fast zwei Jahren als Operator verantwortlich ist. Auch hier werden die ersten Optimierungsarbeiten, ebenfalls Horizontalbohrungen, schon Mitte des Jahres umgesetzt werden können.
Alles in allem also beste Aussichten und ein praktisch idealer Zeitpunkt, auf dem allerletzten Meter in einen beinahe voll platzierten, voll investierten und im wesentlichen bereits entwickelten Fonds mit laufenden Ausschüttungen (12 % p.a.) einzusteigen.
23.03.2012
Proven Oil Canada - Wirtschaftsentwicklung Kanada / Inflationsschutz
die Inflationsangst wird immer stärker zum beherrschenden Thema in den Beratungsgesprächen. Deshalb wächst auch folgerichtig das Interesse an Sachwertinvestitionen, denen man in der vereinfachten Theorie gern den quasi „eingebauten Inflationsschutz“ unterstellt. Steigen die Preise durch Inflation, steigen damit auch die Einnahmen (zum Beispiel Mieten), woraus eine Wertsteigerung resultiert, die den Inflationsverlust auffängt.
Das ist selbstverständlich theoretisch richtig, aber in der Praxis etwas differenzierter zu betrachten: Wichtig für die Investitionsentscheidung muss die Sicherung des Ertragswertes und die Sicherung des Substanzwertes sein. Und der ist nur dann gegeben, wenn der Investitionsgegenstand – zum Beispiel eine Immobilie – auch in Krisenzeiten gebraucht wird. Das ist nur gewährleistet, wenn das Umfeld der Investition, der große wirtschaftliche Rahmen, stabil bleibt und die Erträge auf realer Nachfrage begründet sind. Um es mit einem Beispiel zu belegen – eine voll vermietete Wohnanlage oder ein ausgelastetes Pflegeheim im stabilen wirtschaftlichen Umfeld, zum Beispiel in einer deutschen Großstadt, haben einen anderen „Schutzfaktor“ als eine Shopping Mall oder Hotelimmobilie im Ausland, die von der Konjunktur ungleich stärker abhängig sind. Das Gleiche ist also wie immer nicht dasselbe.
Einen exzellenten Inflationsschutz bietet natürlich auch eine Investition in die POC Gas- oder Growth-Fonds, weil der Sachwert der Rohstoffquellen durch produktionssteigernde, optimierende Maßnahmen nicht nur erhalten, sondern erhöht wird, und weil die ständig steigende weltweite Nachfrage steigenden Wert und steigende Erträge sichert. Das weiterhin Gute: Die wachsende Energienachfrage wird zu über 90 % nicht in den OECD-Staaten generiert, sondern in den sich rasant entwickelnden Wirtschafträumen der sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China). Das macht die Nachfrage weitestgehend unabhängig von den Krisenszenarien des Euro-Raums oder der USA.
Der stabile wirtschaftliche Rahmen ist bei den POC Investitionen ebenfalls gewährleistet – Kanadas Wirtschaft wird sich nach aktueller Prognose der Royal Bank of Canada in 2012 mit solidem Wachstum „präsentieren“. Das kanadische Bruttoinlandsprodukt wird demnach in 2012 und 2013 um jeweils 2,6 % wachsen. Innerhalb Kanadas sieht die Royal Bank of Canada vor allem Alberta und Saskatchewan in Führung, bezeichnenderweise die beiden Provinzen, in denen wir für unsere Anleger zwischenzeitlich ca. 220 Mio. CAD erfolgreich in produzierende Öl- und Gasfelder investiert haben.
Inflationsschutz bei gleichzeitiger Risikostreuung außerhalb der Europäischen Union; stabiler Wirtschaftsraum mit stabiler Währung; Erträge gesichert durch ständig wachsende Nachfrage – starke Trumpfkarten, die beim Thema Inflationsschutz gezogen werden können.
20.03.2012
POC Growth Zwei - Platzierungskontingent / Spring Break Up
„Spring Break“ ist für viele amerikanische Studenten mit Sinn fürs Feiern die wichtigste Ferienzeit im Jahr – der Winter ist vorbei, der Frühling steht vor der Tür, und wer es sich leisten kann, fährt in die Sonne und lässt es krachen. Die Spring Break Parties in Kalifornien sind (zumindest aus amerikanischer Sicht) berühmt-berüchtigt.
Auch die wesentlich ernsthaftere Ölindustrie kennt einen ähnlichen Begriff: Spring Break Up. In der kanadischen Ölfeld-Sprache ist das aber keine Zeit des Feierns, sondern eine Periode, in der der Boden auftaut und schweres Gerät, vor allem Bohrtürme, nicht bewegt werden dürfen. Für den POC Growth 2 heißt das, dass jetzt die Vorbereitungen für Bohrprogramme auf Hochtouren laufen. Besonders für die Gebiete in der Edson Area wird das letzte Feintuning durchgeführt, um sofort nach „Spring Break Up“ die ersten Bohrungen niederzubringen.
Gestatten Sie uns an dieser Stelle noch einmal eine grundsätzliche Anmerkung zu den Bohrungen: Da sich die POC Produktlinien nur mit Optimierungen bereits produzierender, entwickelter Öl- und Gasfelder beschäftigen, sind dies ausschließlich sogenannte Development-Bohrungen, also solche Bohrungen, die die Produktion erweitern. Das statistisch belegte Risiko, nachzulesen in den Jahrbüchern der CAPP (Canadian Association of Petroleum Producers) liegt bei knapp 3 %! Bedenken Sie bitte immer, dass die POC sich grundsätzlich nicht mit Explorationsbohrungen beschäftigt, die bei entsprechend guter Vorbereitung natürlich auch erfolgreich sein können, aber eben nicht – so wie Development-Bohrungen – mit 97 %iger Wahrscheinlichkeit. Der Großteil der Bohrungen sind sogenannte Infill-Drillings, die zwischen bereits produzierenden Quellen die Bereiche ausschöpfen, die durch den Wirkungsgrad der Pumpen in den produzierenden Bohrlöchern nicht erreicht werden. Der Effektivitätsgrad kann häufig durch den Einsatz sogenannter horizontaler Bohrungen dabei noch erhöht werden. Ob solche Bohrungen zum Einsatz kommen oder vertikal gebohrt wird, entscheiden die Experten von Schlumberger in Zusammenarbeit mit dem Fachteam der COC.
Im POC Growth 2 ist aktuell ein Platzierungsstand von 67 Mio. EUR von geplanten 73 Mio Euro erreicht.
12.03.2012
Proven Oil Canada - Marktentwicklung/aktuelle Stimmen
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erfolgreiches Investieren beginnt immer mit einem erfolgreichen Produkt. Und ein Produkt ist dann erfolgreich, wenn man es versteht und weiß, dass es gebraucht wird. Rohstoff – Fonds sind ganz eindeutig die Gewinner – "Die neue Asset Klasse überzeugt durch die hohe Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins“, so der Chefanalyst des Hauses, Frank Schumann.
Kaufen, was man versteht. Ein ständig steigender Spritpreis und die erhebliche mediale Aufmerksamkeit, die der immer höhere Ölpreis mit sich bringt, schaffen die Bewusstheit als Basis. Selbst der Ärger, den steigende Sprit- und Heizölpreise hervorrufen, lässt sich positiv nutzen: „Hohe Benzinpreise – Mitverdienen statt nur Fluchen“ so titelte der Focus in einem kürzlich veröffentlichten Artikel, der die Gründe für den erheblich gestiegenen und vermutlich weiter steigenden Ölpreis zu erklären versucht.
Fast alle Analysten prognostizieren einen hohen Ölpreis respektive weiteren Anstieg für 2012: Barclays Capital London sieht den Ölpreis bei 115 US-Dollar, und vierteljährliche Durchschnittswerte von 150 US-Dollar seien „tatsächlich möglich, sogar wenn der persische Golf sich nicht in ein Meer von Blut und Öl verwandelt“ wie Eric Reguly, Energiespezialist, in der kanadischen Globe and Mail am 02. März schreibt. Die Angst vor einem Militärschlag Israels gegen den Iran ist ein wesentlicher Grund für die Befürchtung, die Preise könnten tatsächlich so hoch steigen. Wie wahrscheinlich ein solches Szenario ist, wird von den Kommentatoren unterschiedlich gewichtet. Steve Forbes, der Herausgeber des Forbes Magazins, schreibt in der Märzausgabe: „Wenn es im Iran keinen Regimewechsel gibt, wird der Krieg kommen, dies ist kein Staatsgeheimnis.“ Und bezieht sich dabei auf den US-Verteidigungsminister Leon Panetta. Aber auch ohne Krieg und eine mögliche Blockade der Straße von Hormus, durch die 40% des Weltöls transportiert werden, bleibt der Preis hoch. Ganz einfach deswegen, weil die Nachfrage nach Öl immer stärker steigt und die Vorräte immer knapper werden.
Vor einer Woche veröffentlichten James Murray von der Universität Washington und David King, ehemaliger Chefberater der britischen Regierung, eine Untersuchung über den Ölmarkt, die Folgendes belegt: Seit 2005 ist die konventionelle Ölproduktion weltweit gleichbleibend konstant bei ca. 74 Millionen Barrel pro Tag. Das entspricht ca. 80% des heutigen Ölverbrauchs von ca. 87 Millionen Barrel. Der Preis, der 2005 bei 50 US Dollar pro Barrel lag, ist seitdem ca. 15% pro Jahr gestiegen. Die übrigen 13 Millionen Barrel setzen sich zusammen aus unkonventionellem Öl – von kanadischen Ölsänden über Shale Öl bis zum Bioöl. Diese unkonventionellen Quellen sind natürlich ungleich teurer als die Förderung auf den klassischen großen Ölfeldern. Wenn man dazu bedenkt, dass die Produktionskapazität der großen konventionellen Ölfelder jedes Jahr um 4 Millionen Barrel pro Tag zurückgeht, bildet sich in nur 5 Jahren eine Lücke von 20 Millionen Barrel pro Tag – zweimal Saudi-Arabiens täglicher Produktion! Jedes neu zu schaffende Barrel muss unter hohen Kosten produziert werden, entweder unkonventionell oder im ewigen Eis der Arktis, oder tausende von Metern unter dem Meeresboden. Der extreme technische Aufwand und die Risiken sind uns noch lebhaft aus der größten Ölkatastrophe aller Zeiten im Golf von Mexiko 2010 in Erinnerung.
Der hohe Ölpreis ist also keinesfalls Folge politischer Verwerfungen oder Kriegsängsten, sondern ganz konkret – zumindest für das hohe Durchschnittsniveau von 100 US-Dollar – durch Angebot und Nachfrage bedingt. Politische Turbulenzen beeinflussen lediglich die Spitzen. Deswegen sehen die Analysten von JP Morgan Chase den Ölpreis zwischen 120 und 135 US-Dollar, Goldman Sachs durchschnittlich bei 127,50 US-Dollar. Aber statt sich darüber zu ärgern, sollten Sie es Ihre Kunden wie die „Big Player“ machen lassen: Von den 10 weltweit größten Deals der letzten Woche, veröffentlicht bei Bloomberg, waren 5 Öl- und Gasdeals! Der Rohstoffexperte und Buchautor Jörg Schindler fordert deshalb ein radikales Umdenken in der Energiepolitik, wie die Süddeutsche Zeitung vom 06. März schreibt (Artikel: Süddeutsche Zeitung). Die sozialen Wirkungen wollen wir hier nicht kommentieren, die Mechanismen des Marktes sind aber in dem Interview mit dem Experten exzellent beschrieben. Als Lektüre für den Wochenstart, sozusagen zum Repetieren der wesentlichen Fakten, ausgezeichneter Stoff. Und für die Conclusio aus diesen Fakten möchten wir noch einmal Focus bemühen: Mitverdienen statt nur Fluchen!